Ernährungsumstellung – Vermeide diese 7 Lebensmittel

Abnhemen

Was ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernährungsumstellung?

Jahrzehntelang sind Forscher und Industrie auf der Suche nach dem Mittel gegen Übergewicht und Unwohlsein.

Aber die beste Methode ist immer noch:

weniger essen, mehr bewegen.

Verändere deine Gewohnheiten und du veränderst auf Dauer dein Leben. Es ist so, wie ich es sage! Alles andere ist Geldmacherei und wird dich langfristig nicht zufrieden stellen.

Als ersten Schritt empfehle ich dir 7 Lebensmittel unbedingt zu vermeiden bzw. drastisch zu reduzieren. Schon nach kurzer Zeit wirst du erste positive Veränderungen an dir, an deinem Körper und deinen Gedanken feststellen.

Das ist der erste Schritt in Richtung mehr Rohkost, mehr Gesundheit, mehr Figur, einfach mehr Leben!

Aber ich esse doch so gern!

Ja, ich auch! Ich liebe es, wenn die Familie sich um den Tisch versammelt, wenn wir mit Freunden gemeinsam etwas zubereiten und quatschen. Ich mag die Stimmung beim Geburtstags- oder Weihnachtsessen….

Esse ich wirklich so gern oder ist es eher das Drumherum, die Geselligkeit, die Belohnung für den Tag oder weil ich doch schon immer Kekse zum Kaffee esse?!

Essen, und das ist eine Tatsache, gibt uns ein Gefühl der Beständigkeit, der Geborgenheit. Es befriedigt unser Grundbedürfnis. Schon seit Kindertagen sind wir es gewohnt mit einem Frühstück in den Tag zu starten.

Wir verbinden damit viele schöne Erinnerungen. Wir meinen, es macht uns stark für den Tag und ohne Frühstück, ohne dieses Ritual, fehlt etwas.

Ich sage dir: behalte deine Rituale, aber optimiere deine Nahrung!

Nie mehr ein schlechtes Gewissen

Während oder kurz nach einem ausgiebigen Frühstück oder einer anderen Mahlzeit schlagen sich die meisten von uns mit  einem schlechten Gewissen herum. Vielleicht, weil sie sich doch gesunder ernähren wollten, vielleicht weil sie ein paar Kilos abnehmen wollen, und heute schon wieder schwach geworden sind.

Das Vorhaben wird auf morgen verschoben, auf übermorgen…. Verstehst du, was ich meine?

Jetzt ist aber die beste Zeit, um mit der Ernährungsumstellung loszulegen. Ich zeige dir 7 Lebensmittel, die du unbedingt von deinem Speisezettel am besten entfernen, zu mindestens aber sofort drastisch reduzieren solltest.

Sebastian Kneipp sagte „Wir dürfen alles, aber in Maßen.“

Finde du dein Maß! Du wirst abnehmen, dein Traumgewicht und pure Gesundheit erhalten. Du wirst vor allen Dingen viel aktiver sein und dich jünger fühlen.

Ein schlechtes Gewissen nach dem Essen gehört dann ebenfalls der Vergangenheit an.

7 Lebensmittel, auf die du verzichten solltest

Essen aus der Dose

Wähle nur das Beste für dich! Essen in Konserven enthält jede Menge Zucker, Salz und Konservierungsstoffe. Zur Haltbarmachung wurden die ehemals frischen Nahrungsmittel tot gekocht. Der Inhalt ist also relativ wertlos für unseren Körper. Zudem ist das Material aus dem die Dosen bestehen gesundheitsschädlich.

Zur Herstellung von Konservendosen wird Bisphenol A (BPA) verwendet. Es steht unter dem Verdacht die Fruchtbarkeit negativ zu beeinflussen. Außerdem wird BPA in Verbindung mit der Entstehung von Diabetes, Brust- und Protatakrebs, Herz- und Lebererkrankungen sowie der Schädigungen des Zentralen Nervensystems und von Fettleibigkeit gebracht. In Nuckelflaschen für Babies ist dieser Stoff bereits verboten.

Einfach anfangen, Abnehmen, Nahrungsmittel vermeiden

Konserven enthalten auch Aluminium. Isst du Nahrung aus Dosen, konsumierst du Getränke aus Büchsen, kann das die Plaquebildung in deinem Gehirn verstärken und auch zu Demenz führen.

Brötchen und Co.

Mit dem Punkt Brötchen und Co möchte ich dir unbedingt ans Herz legen, weitestgehend glutenhaltige Nahrungsmittel von deinem Speisezettel zu streichen. Gluten (lateinisch = Leim, Kleber) verkleben deine Gedärme und sind Auslöser für zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Darmentzündungen, Verstopfungen und weiteren echt unangenehmen Krankheiten.

Glutenhaltige Nahrungsmittel sind vor allem Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer. Auch Hautprobleme (Akne, Neurodermitis), Konzentrationsstörung und Müdigkeit können von einer glutenreichen Ernährung herrühren.

Wasser aus Plastikflaschen

Besonders an warmen Sommertagen ist Wasser aus Plastikflaschen ein No-go! Aber auch natürlich zu jeder anderen Zeit sondern Plastikflaschen giftige Stoffe ins Wasser ab. Am besten sind Glasflaschen. Also mach den ersten Schritt und kauf dein nächstes Wasser in Glas abgefüllt.

Alkohol, Zigaretten und Kaffee

… alles lieb gewonnene Gewohnheiten, die wir in geselliger Runde oder als Belohnung für den Tag konsumieren.

Diese Nahrungsmittel sind Drogen, wie Marihuana und Kokain. Rauschmittel nimmst du doch auch nicht jeden Tag zu dir, oder?

Und das aus gutem Grund!

Alkohol, Zigaretten und Kaffee sind Genussmittel. Willst du abnehmen, wirklich gesund und aktiv werden, dann reduziere diese Nahrungsmittel drastisch.

Das eine bedingt auch auf oft das andere. Das soll heißen, zum Bier gibt es Chips und zum obligatorischen Kaffee am Nachmittag Kuchen oder Kekse. Ein Kreislauf, den du nur durch veränderte Lebensgewohnheiten durchbrechen kannst.

Rotes Fleisch

Ganz fleischlos leben ist für viele Menschen unvorstellbar. Also beginne zunächst auf rotes Fleisch zu verzichten, um abzunehmen und hey auch gesünder und aktiver zu werden 🙂 .

Es gibt mittlerweile wirklich super leckere vegetarische und vegane Rezepte. Aber auch der Konsum von hellem Fleisch (Geflügel, Fisch) ist für den Anfang o.k.

Ach, und die allgemeine Meinung, dass du Fleisch wegen des hohen Eiweißanteils essen musst, ist ein Werbemärchen und uns sowie unseren Eltern anerzogen.

Bitte beschäftige dich mit dem Thema und bilde dir selber eine Meinung, denn frisches Grünzeug enthält genauso viel und noch viel besseres Eiweiß für dich bereit. Grüne Smoothies zum Beispiel sind wahre Eiweißbomben.

Milchprodukte

Und noch ein Werbemärchen, was ich dir madig mache.

Merkst du, wie ich in Schwung komme? Aber im Ernst, es gibt bereits viele Studien, die belegen, dass Kuhmilch Mitverursacher vieler Krankheiten, Allergien und Unverträglichkeiten ist.

Mach deine eigenen Erfahrungen und beobachte dich, deinen Körper und deine Gedanken. Als Eiweiß- und Kalziumlieferant hat die Kuhmilch im Vergleich zu bestimmten Pflanzen, ihren Früchten und  Samen keine Chance.

Es gibt wunderbare Alternativen.

Industriell hergestellter Zucker

Mittlerweile gibt es schon eine große Palette an vermeintlich „besseren“ Zucker (Rohrzucker). Aber auch das ist industriell hergestellter Zucker mit absolut 0 Nährstoffen. Im Gegenteil industriell hergestellter Zucker hat hohes Suchtpotential und schädigt deinen Körper.

Alternativen, mit denen du dauerhaft abnehmen kannst, noch gesünder und aktiver lebst sind pflanzliche Süßungsmittel, z. B. Agavendicksaft, Apfeldicksaft, Stevia, Dattelmus oder auch Xylit.

Abnehmen Xylit

Fazit

Willst du wirklich dauerhaft Abnehmen, deine Gesundheit sowie deine Lebensqualität verbessern solltest du unbedingt deine Gewohnheiten verändern.

Vermeide diese 7 Lebensmittel:

  • Essen aus der Dose,
  • Brötchen und Co.,
  • Wasser aus Plastikflaschen,
  • Alkohol, Zigaretten und Kaffee,
  • rotes Fleisch,
  • Milchprodukte sowie
  • industriell hergestellter Zucker.

Wähle immer die beste Alternative für dich und deine Situation.

 

Empfehlung

– das Gewinnspiel ist abgelaufen –

Wir empfehlen dir aber trotzdem weiterhin eine pflanzliche Alternative zum industriell hergestellten Zucker. Wir sind begeistert von Xylit Xucker premium und verwenden es beispielsweise für roh vegane Kuchen.

 

Jetzt bist du dran

Verwendest du bereits eine Alternative zum industriell hergestellten Zucker?

Wenn ja, mit welchem hast du gute Erfahrungen gemacht?

Schreib uns einen Kommentar.

Mach diesen Artikel durch deine Erfahrung noch hilfreicher für andere Leser.

Danke. Du bis ein aktiver Teil von Einfach anfangen. 😉

 

About The Author

Antje Düwel

unterstützt Unternehmerinnen dabei unglaubliche Energie zu gewinnen, um ihre Ziele leichter und mit mehr Freude zu erreichen. Erhalte mehr Infos von der Meisterin der Energie auf Facebook.

28 Comments

  • Verena

    Reply Reply 30. Mai 2016

    Hallo!!
    Also ich bin 15 und ess seit einem Jahr gar keinen Zucker mehr also auch keinen versteckten Zucker. Ich nehme stattdessen immer Bananen! Und mit Zimt und purem Kakaopulver schmeckt es wie Schokopudding nur noch besser:)

    • Antje Düwel

      Reply Reply 2. Juni 2016

      Liebe Verena,
      danke für diesen tollen Tipp! Den Pudding werde ich mir gleich machen 🙂 LG Antje

  • Astrid Funke

    Reply Reply 29. Mai 2016

    Hallo Antje,
    eine, wie ich finde, bessere Alternative zu Birkenzucker ist Eryfly.
    Den beziehe ich über den Shop von Rüdiger Dahlke.
    Eryfly ensteht durch Fermentation und hat 0 Kalorien und die gleichen Eigenschaften wie Birkenzucker.
    Viele Grüße, Astrid

    • Antje Düwel

      Reply Reply 2. Juni 2016

      Liebe Claudia,
      danke für diesen wertvollen Hinweis 🙂 LG Antje

  • Claudia

    Reply Reply 24. Mai 2016

    Hallo Ihr Lieben,
    wie schaffe ich es, von Brot und Brötchen (Backwaren) weg zu kommen. Da fällt mir unglaublich schwer.
    Hat mir jemand einen Tipp?

    Herzlichen Dank
    Claudia

    • Ronny Düwel

      Reply Reply 25. Mai 2016

      Liebe Claudia,
      was hältst du von dieser Möglichkeit ? Lass doch einfach zu erst das Frühstück ausfallen. So habe ich es gemacht. Solltest du morgens trotzdem Hunger haben, nimm lieber ein frisches Stück Obst. Der Körper ist nämlich noch in der Ausscheidungsphase und die solltest du so lange wie Möglich ausdehnen. Die erste Mahlzeit nimmst du dann erst zum Mittagessen zu dir. Gleichzeitig erhöhst du den Obst und Gemüseanteil in deiner Ernährung. So das du ganz automatisch Schritt für Schritt immer weniger Brot und Brötchen essen musst. Mit der Zeit wirst du merken das du immer weniger Hunger verspürst. Wichtig höre auf deinen Körper, lieber kleine Schritte als riesengroße. LG Ronny

  • Claudia

    Reply Reply 24. März 2016

    Hallo,
    ich bin neu bei Euch.
    Ich bin seit 12 Jahren Vegetarierin und lebe seit über zwei Jahren vegan. Bisher hatte natürlich jede Umstellung auch tolle, gesundheitliche Nebeneffekte und ich habe auch schon viel Rohkost in mein Leben eingebaut, will das aber auf jeden Fall weiter ausbauen.
    Mit Xylit habe ich auch schon super Erfahrungen gemacht- ich putze mir übrigens auch öfter die Zähne damit und ansonsten verwende ich hauptsächlich Agavendicksaft, Datteln oder anderes Trockenobst zum Süßen.
    Da wir im Sommer total viel Obst haben, würde ich gerne nicht nur Saft, sondern auch mal Sirup und Rohkostmarmelade machen. Geht sowas rohköstlich und wie lange ist das haltbar?
    Und was halten Rohkosterfahrene eigentlich vom Einfrieren? Meistens habe ich das Problem, dass es vieles aus dem Garten auf einmal gibt und ich nicht mehr weiß wohin damit und dann friere ich ein.
    Vielleicht habt ihr da ja auch ein paar Tips.
    Und vielen Dank für Eure tolle Seite!

    • Antje Düwel

      Reply Reply 27. März 2016

      Liebe Claudia, erst einmal ein herzliches Willkommen 🙂
      Ich würde Rohkostmarmelade im Kühlschrank nach dem 2. Tag aufessen. Haltbar ist sie vielleicht noch länger, aber enthält weniger Nährstoffe und all das gute Zeug, was wir doch unserem Körper zufügen wollen. Mach lieber kleine Portionen, frisch oder auch eingefroren auf Vorrat. Beim Einfrieren streiten sich die Geister. Aber ich sage: was kann besser sein, als eigener Anbau aus dem Garten? Wir machen das auch. LG Antje

  • Jacqueline W.

    Reply Reply 27. Januar 2016

    Hallo Antje,
    seit vorgestern bin ich bei „Einfach anfangen“ angemeldet und hab heute diese superleckere
    Maulwurftorte probiert. Einfach genial !!
    Ich bin immer wieder auf der Suche nach einfachen natürlichen Rezepten, die man problemlos in den
    Arbeitsalltag integrieren kann und ich merke dass ich bei euch richtig bin 🙂
    Mein Ziel ist es, saisonal und regional zuzubereiten, aber bis dahin ist es noch ein Stück Weg. Naja die Torte war ja nun auch nichts Regionales 😉
    Banane und Co schmecken eben auch… und selbst das Wintergemüse wächst nicht immer um die Ecke.
    Vielleicht habt ihr ja dazu noch Tipps.
    Wie heißt es immer so schön „Der Weg ist das Ziel “ 🙂
    LG Jacqueline W.

    • Antje Düwel

      Reply Reply 29. Januar 2016

      Liebe Jacqueline, herzlich willkommen und schön, dass du uns gefunden hast.
      Saisonal und regional ist unser Thema. Aber natürlich gibt es auch Ausnahmen. Ansonsten gibt es bei uns derzeit viel Kohl, Möhren, Zucchini und Feldsalat. Obst essen wir hauptsächlich Äpfel. Naja nicht ganz, Ronny konnte nicht widerstehen und hat 8 kg Orangen aus Mallorca bestellt. Unser Essen ist oft so einfach, dass ich denke, es ist zu banal für den Blog – Gemüseplatte, Salate aus 3 Zutaten. Ich mag es eben schnell und unkompliziert.Aber es kommt mehr davon- versprochen. LG Antje

  • Isolde

    Reply Reply 27. November 2015

    Hallo Antja,
    wie sieht es eigentlich mit dem Kokosblütenzucker aus. Der soll ja auch sehr gesund sein und hat einen sehr geringen glykämischen Wert. Darf ich den zur Abwechslung nehmen?
    LG Isa

    • Antje Düwel

      Reply Reply 27. November 2015

      Liebe Isolde,

      ich selbst habe ihn noch nicht ausprobiert. Aber einige Bekannte und Freunde nehmen ihn regelmäßig. Er ist ein natürlicher Zucker. Denn kannst du nehmen. Achte aber mindestens auf Bioqualität. LG Antje

      • Isolde

        Reply Reply 28. November 2015

        Danke liebe Antje, da bin ich beruhigt. Ja ich achte ohnehin bei den meisten Dingen auf Bioqualität. Das macht sich sicher bezahlt.
        LG Isolde

        • Alexandra

          Reply Reply 22. Dezember 2015

          Liebe Isolde,
          Kokosblütenzucker hat etwa einen Index von 35. Im Vergleich zu 100 ganz gut, besser ist allerdings der Xucker den Antje empfohlen hat, dieser beeinflusst den Insulinspiegel nicht, Kokosblütenzucker schon.
          Liebe Grüße.
          Alexandra

  • Ursula

    Reply Reply 9. November 2015

    Hallo Antje,
    seit 2002 ernähre ich mich vegetarisch.
    Seit ca. 14 Monaten vegan.
    Was einen medizinisch, positiven Nebeneffekt mitgebracht hat.
    Seit meiner Jugend litt ich zeitweise unter Schmerzen, die von mir tiefliegend in den Knochen empfunden wurden. Ärzte halten sich bei diffusen Symptomen gerne zurück, wenn es nichts Offensichtliches ist. Ein Orthopäde hat mir geraten mich systemisch auf Rheuma untersuchen zu lassen. Mein damaliger Arzt hat dem nicht viel beigemessen. Nichtsdestrotrotz…seit ich keinerlei Milchprodukte (eigentlich in Folge einer LI) zu mir nehme, sind relativ zügig die Schmerzen verschwunden. Ich habe mich dann mit dem Thema Milch befasst und bin zur Erkenntnis gelangt, dass ich keine benötige. Meine Tochter hat das gleiche Problem, aber wesentlich stärkere Schmerzen. Sie mag (auch, wenn sie es besser weiß) (noch) nicht auf Milchprodukte verzichten.
    Damals hatte ich auch schon mal in Raw Food reingeschnuppert, aber (obwohl ich ein Buch dazu besorgt hatte) erinnerte mich das immer an Salat. Und bei Salat bekam ich bisher immer „lange Zähne“.
    Bis ich von Smoothies gehört habe und nun besitze ich einen Bianco.
    Letzte Woche war ich mit meiner Tochter im ‚Rohköstlich Bistroh‘ in Speyer, dort habe ich ‚kroatische Krautwickel mit Paprikasauce und Salat‘ gegessen. Das war meeeega lecker und ich war so entäuscht, dass der Salat so schnell weg war.
    Nach diesem Essen war für mich klar, dass ich auf ‚Raw Food‘ umstelle, da hat irgendetwas bei mir klick gemacht.
    Ich beschäftige mich schon einige Zeit mit dem Thema Ernährung, sowie auch Zuckerersatz.
    Dosen und Fertiggerichte gibt es schon Jahre nicht mehr bei uns, abgesehen von kleinen Ausreißern was ‚Fast Food‘ angeht.
    Nachdem ich einiges negative über Agavendicksaft gelesen habe, fällt dieser flach für mich.
    Aber es gibt ja sehr viele Alternativen, so dass dies kein Dilemma ist.
    Ich selbst mag gerne Stevia, ist aber schon eine ‚extreme Geschmackssache‘, und die Dosierung fällt etwas schwierig. Deshalb nutze ich auch den finnischen Premium Xucker von kiwikawa.
    Im Zuge meiner Recherchen zur Zahnpflege bin ich darauf gestoßen und beziehe regelmäßig Produkte dort.
    Xucker bestelle ich dort direkt im 4kg Eimer.
    Und da bin ich schon bei meinem nächsten Dilemma, denn ich versuche weitmöglichst auf Plastik zu verzichten. Und das ist garnicht so einfach.
    Es ärgert mich tierisch, wenn ich Bioprodukte abgepackt in Plastik sehe. Momentan bin ich auf Läden, hier in der Großstadt angewiesen, als Schichtarbeiterin und ohne Auto ist es nicht ganz so einfach.
    Nächstes Jahr lege ich mir wieder ein Auto zu [Benzin-Gas gekoppelt natürlich ; – ) ]
    Umwelt ist ein großes Thema für mich.
    An Toilettentüren hängt oft ein Zettel mit: „Verlasst sie bitte so, wie ihr sie vorzufinden wünscht.“
    Ich würde mir wünschen, dass das ein Kredo für die Menscheit in Bezug auf unsere Mutter Erde werden würde.
    Es kommt so gut wie keine Chemie mehr an, noch willentlich in mich. Meine Haare wasche ich mittlerweile mit Kokosseife und mache hinterher eine Rinse aus Essigwasser.
    Ich schminke mich nur noch selten und wenn die Schminke aufgebraucht ist, werde ich keine Neue mehr kaufen.
    So, dass war für den Anfang eine ganze Menge.
    Ich freue mich auf euren Blog gestoßen zu sein und erfahre immer wieder etwas Neues.
    Noch ein Letztes:
    Einen riesengroßen Vorteil bringt ‚Raw Food‘ für mich ausserdem mit.
    Ich brauche mir keine Gedanken mehr über Palmöl zu machen. 😉

    Liebe Grüße
    Ursula
    [ Ich lebe nicht um zu essen, sondern ich esse um zu leben ]

    • Antje Düwel

      Reply Reply 10. November 2015

      Liebe Ursula, wow! Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Herzlich Willkommen in der Rohkostfamilie. Du befindest dich auf einer wunderbaren Abenteuerreise. Genieße es in jedem Moment 😉 Wir durften Nelly vom Bistroh in Speyer auf der Rohvolution kennenlernen. Ihre Kreationen sind wirklich mega lecker. Fröhliche Grüße und weiter munter voran in deinem Tempo das wünscht dir Antje.

  • Ralf Dengler

    Reply Reply 19. Oktober 2015

    Ich bin über 15 Jahren Vegetarier und ändere immer mehr meine Ernährungsweise auf VEGAN um.
    Ich habe jetzt 3 Wochen gefastet. Erst eine Woche Wasserfasten, dann zwei Wochen Saftfasten,
    und jetzt, die zweite und letzte Woche nur „Smoothies“ (Hälfte Blattgrün/Hälfte Obst). Und immer wieder entgiftet und Einläufe gemacht. Mir geht es prima.
    Ab nächster Woche steige ich wieder auf fest Nahrung um. Und ich hatte jetzt Zeit, um mir Gedanken zu machen wie es nun mit meiner zukünftigen Ernährung weitergeht.
    Ich merke so für mich, dass ich auf warme Gerichte nicht ganz verzichten will und da meine Frage:
    da ja ab ca.42 Grad natürliche Lebensmittel viel an „Vitalität“ verlieren, ist das für mich dann, mittelfristig gesehen, eher gesundheitsschädigend?
    Und ich merke für mich, dass ich auf Brot nicht ganz verzichten will. Ich steige gerne auf glutenfreies Brot,
    am liebsten Fladenbrote, um. Meine Fragen: Was gibt es an Brotalternativen auf glutenfreier/glutenarmer Basis UND da ja Brot erst zur Backen/Erhitzen entsteht, wie gesundheitsschädigend ist das mittel-/langfristig.
    Oder gilt da auch der Grundsatz: „Nicht zu eng/zu streng sehen“. Wenn der größte Teil der täglichen Ernährung rohköstlich ist, gehen auch, gesundheitlich gesehen auch gekochte vergane Nahrungsmittel/Rezepte.
    Ich sage/schreibe schon einmal „HERZLICHEN DANK“ für Eure Tipps, Hinweise, Erfahrungen.

    Euch weiterhin alles, alles Gute und weiterhin viel Erfolg und Freude mit Eurem Blog und Eurer Arbeit.

    Ralf

    • Antje Düwel

      Reply Reply 21. Oktober 2015

      Lieber Ralf,
      danke für deinen ausführlichen Kommentar und deine Frage bezüglich Brot. Ich denke, dass es vielen so geht wie dir!
      Ich gebe dir jetzt meine ganz persönliche Meinung und meine Erfahrungen weiter.Es ist super, dass du deinen Körper auf deine Ernährungsumstellung mit Fasten vorbereitet hast und auch an die Ausleitung gedacht hast!!! Viele tun das nicht und haben dann große Beschwerden. Also toll gemacht. Das zeigt mir, dass du langfristig etwas ändern möchtest und dich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt. Du gehst den richtigen Weg!
      Nun zu deiner Fragen. Wir vertreten die natürliche Gesundheitslehre und sehen im Essen mehr als „nur“ Nahrungsaufnahme. Wir kompensieren damit Gefühle, Erlebtes etc. Wenn du also nicht auf Brot verzichten willst, dann wähle (wie du es schon selbst geschrieben hast) glutenfreies. In jedem guten Biomarkt erhältst du das. Selbst bei uns auf dem Land gibt es das mittlerweile. Ich würde dir auch vorschlagen, das Brot selbst zu backen bzw. Rohkost-Rezepte auszuprobieren. Silke Leopold hat ein tolles Rezept in ihrem Blog veröffentlicht. Schau mal. Du kannst es nach Belieben variieren.
      Ansonsten ist es natürlich auf lange Sicht besser auf gekochte oder gebackene Sachen zu verzichten. Dein Körper muss bei der Verdauung dieser Nahrung mehr Energie aufwenden, als er gewinnt. Für den Anfang reduzieren deinen Brotkonsum (auch glutenfreies Brot) und lege brotfreie Tage ein. Du wirst sehen, dass sich mit einem vermehrten Rohkostanteil in deiner Ernährung sich auch dein Geschmackssinn verändert und du mehr frisch und knackig willst. Viele in der Rohkostbewegung essen den ganzen Tag roh und eine Mahlzeit am Abend warm und vegan. Vielleicht ist das auch etwas für dich?
      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen. Wir werden die Themen auch weiterhin im Blog ansprechen. Ich wünsche dir von Herzen weiterhin viel Freude auf deinem Weg. Beobachte deinen Körper, genieße den Moment und lächle bei allem was du tust. LG Antje

      • Martina

        Reply Reply 16. Mai 2016

        Wenn der Körper angeblich mehr Energie verbraucht, um gekochte und gebackene Nahrung zu verdauen, als er aus dieser Nahrung gewinnt, dann müsste man mit Kochkost und Brot ja ganz einfach abnehmen können. Das Gegenteil ist aber der Fall. Deshalb glaube ich nicht, dass das, was hier gesagt wurde, so richtig stimmt.

        • Ronny Düwel

          Reply Reply 18. Mai 2016

          Liebe Martina,

          dieses Phänomen liegt an der Ausscheidung, die in den meisten Fällen total überfordert ist. Um die Ausscheidungsorgane zu schützen, legt der Körper erst mal alles in Depots. Sobald man weniger Kochkost und dafür mehr natürliche Nahrung isst bzw. Fastet kann der Körper diese abbauen. Letztlich wird immer der Körper entscheiden, was er verdaut. Das sind unsere und die Erfahrungen vieler anderer Menschen sowie Mediziner(Dr. Rüdiger Dahlke). probiere es einmal selbst aus. LG Ronny

  • Piere`

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Hallo Antje,

    ich würde gern xylite haben wollen, weil ich gelesen haben das es auch gegen Zahnschmerzen wirksam sein soll. Und da ich diese gerade habe würde ich es gerne ausprobieren wollen. Vielleicht kann ich Dir dann darüber Berichten ;o)

  • Eulchen

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Zucker aus Finnland, cool den brauche ich!! Mal sehen ob man einen Unterschied schmeckt.

  • Karla

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Hallo Antje,
    Ich versuche schon seit längeren ohne zucker aus zu kommen und benutze zb.Süßstoff zum süßen,würde auch gerne zu anderen Alternativen zum süßen kennen lernen.

    Lg
    Karla

    • Autorin: Antje

      Reply Reply 16. Juni 2015

      Liebe Karla,

      Süßstoff solltest du auf keinen Fall verwenden. Wir drücken dir die Daumen!
      Bitte verfolge unseren Blog. Wir zeigen dir Alternativen 🙂

  • Simonchen

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Hallo Antje,

    ich bin schon seit einiger Zeit dabei meinen Zuckerverbrauch zu reduzieren. Zum einen Weil ich merke, dass ich mega süßes Zeug einfach nicht mehr mag und zum anderen weil mein Partner Diabetes hat. Da ich aber trotz allem gerne backe, wäre der heutige Gewinn echt super! Denn damit kann man bestimmt leckere Sachen backen.

  • Jacqueline

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Hallo Antje,
    also dieser Zuckererstaz interessiert mich wirklich sehr… Ich bin zwar nicht so das Süßmaul aber mein Mann um so mehr. Ich würde ihn gerne auch mal was gutes tun und ihn von gesunden Zucker überzeugen.
    Deshalb würde ich mich über den Zucker ganz besonders freuen!
    LG
    Jacqueline

  • Simone

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Hallo Antje,
    ich versuche schon seit längerem ohne Zucker aus zukommen und benutze z.B. Agavendicksaft zum süßen.
    Andere Alternativen zum süßen kennen zulernen ist auch sehr interessant. Vielleicht klappt es ja und ich gewinne mal.

    Simone

  • Beatrice

    Reply Reply 16. Juni 2015

    Guten Morgen! Abnehmen. ..gesünder leben…das ewige Problem…wie es aussieht ist es an der Zeit „einfach anfangen“ u.es zumindest zu versuchen. ..auch wenn es schwer fällt auf viele der oben genannten Dinge zu verzichten….deshalb ist für mich die pflanzliche Alternative zum Zucker ein guter Start um diese Herausforderung anzunehmen und den Versuch zu starten….LG beatrice

Leave A Response

* Denotes Required Field