7 einfache Schritte, wie du negative Gedanken loslässt und mehr Motivation für deine Ziele hast

Hättest du das von mit gedacht?

Noch bis vor 5 Jahren war ich eine Meisterin darin mir selbst den Tag zu vermiesen. Von einer Sekunde auf die nächste war ich schlecht drauf. Innerlich gestresst maulte ich meine Familie an und konnte mich selbst am wenigsten leiden. Nachts grübelte ich über die Vergangenheit nach oder machte mir über die Zukunft sorgen. Und das alles nur, weil…

ich einen negativen Gedanken einfach nicht gehen lassen konnte. Ich biss mich regelrecht wie eine Zecke an negativem Sch… fest, sog mich voll mit allen möglichen Hirngespinnsten, alten Verletzungen und Bewertungen und brachte mich damit immer wieder von dem ab, was ich eigentlich wollte.

Früher dachte ich:

„das ist normal. Jeder ist doch mal schlecht drauf oder hat solche Phasen“.

Heute weiß ich, dass es genau umgekehrt ist. Negative Gedanken sind nicht nur Gift für deine Gesundheit und deine Beziehungen, sondern der Hauptgrund warum viele Menschen nie das erreichen, wovon sie so sehnsüchtig träumen!

Anstatt sich auf ihre Wünsche zu konzentrieren und diese umzusetzen, verlieren sie wertvolle Lebensenergie und -freude in unnötigen Gedankenwirrwarr.

Darum zeige ich dir in diesem Blog-Artikel…

Die 7 einfachen Schritte, mit denen du negative Gedanken sofort loslassen kannst und gleichzeitig mehr Energie und Motivation für deine Ziele hast.

Schritt 1: Du kannst wählen

Ist dir das bewusst?

Alle 20 Sekunden deines wunderbaren Lebens kannst du dich neu entscheiden! Du allein wählst deinen Zustand, ob du schlecht drauf oder fröhlich und zuversichtlich sein möchtest. Eine Kundin schrieb mir neulich folgende Erkenntnisse:

„An jeder Situation kann ich etwas Positives finden – wenn ich nur will!
Ich habe es selbst in der Hand, wie ich mich fühlen möchte oder eine Situation bewerte.“

Wenn du negative Gedanken wählst, ziehst du dir selber Energie ab, wirst müde und lustlos, überhaupt etwas anzupacken. Das Gegenteil passiert, wenn du dich immer öfter für einen anderen Zustand bzw. Blickwinkel entscheidest.

Schritt 2: Finde dein Warum und lebe es

Hängst du zu oft in negativen Gedanken fest, kreist du wie ein Schaf am Pflock um deine eigenen Probleme. Das Verheerende:

Der Strick wird immer enger.

Es geht nur bergab, du bleibst da immer länger drin und hältst das irgendwann für deine Realität. Du kannst dir diese zwei Fragen stellen, um langfristig negative Gedanken loszulassen: Wer möchte ich sein? Wie will ich auf andere wirken?

Die Antworten werden dir zukünftig beim Wählen deiner Gedanken helfen.

Schritt 3: Sei liebevoll mit dir

Forscher fanden heraus, dass uns täglich 60.000 Gedanken durch den Kopf schießen. Mindestens!

Und wie viele davon reden uns gut zu und bestärken uns in etwas?

Vielmehr sagen sie doch: „Ich kann dies nicht, ich kann das nicht“. Sie sind wie kleine Teufelchen, die uns ständig in Versuchung führen, vom Weg abzuweichen. Deshalb… sei liebevoll mit dir!

60.000 Gedanken am Tag (das sind 420.000 in der Woche) unter Kontrolle zu bringen ist eine Herausforderung.

Schritt 4: Hol dir Hilfe – Du musst es nicht alleine schaffen

Ein großer Energie- und Zeitfresser ist, wenn du immer versuchst alles alleine zu schaffen. Der Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau meinte:

„Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.“

Was für eine geniale Erkenntnis, oder? Du bist schon so weit alleine gegangen, sonst wärst du nicht an diesem Punkt! Und mit Unterstützung fokussierst du dich noch mehr auf förderliche Gedanken und erreichst deine Ziele schneller. Hilfe wartet überall auf dich. Du musst einfach nur danach fragen und sie dann auch annehmen. So einfach 🙂

Schritt 5: Bringe dich immer wieder in einen guten Zustand

Kann dich eine Bemerkung von Jemand, eine Nachricht oder eine Erinnerung von einer Minute auf die andere ins Grübeln bringen? Fällt es dir schwer, dich da allein wieder raus zu bringen?

Durchbrich das Muster und hol dich selbst wieder zurück. Eine von Ronnys Lieblingsübungen ist das POPO-Wackeln. Immer wenn er merkt, er driftet ab in negative Gedanken, wackelt er einfach mit seinem Hintern – egal, ob er gerade an der Kasse steht oder einen Vortrag vor hundert Leuten hält.

Schritt 6: Halte dir den Müll von anderen Leuten fern

Geht es dir auch so? Du kommst in Räumen oder Situationen hinein und augenblicklich wird es dir eng und schwer? Willkommen! Früher habe ich mir das immer angenommen und gedacht, dass das meine Gedanken und Gefühle sind. Heute weiß ich, dem ist nicht so.

Wenn du ein sensibler Mensch bist – so wie ich – dann weißt du, was ich meine. Du kannst dich beim nächsten Mal einfach fragen, ob die schlechte Laune oder Angst, die du da jetzt spürst, tatsächlich deine ist. Wenn nicht, schick sie mit Bewusstsein wieder an den Absender.

Schritt 7: Höre auf dich ständig nach anderen zu richten

Merke dir eins: negative Gedanken lauern ständig auf ihre Chance!

Wenn du mental, körperlich oder emotional in einem schlechten Zustand bist, greifen sie an und gewinnen die Schlacht widerstandslos.

Oft geraten wir in diese Lage, weil wir unser Leben nach anderen Menschen, Bedingungen oder Verpflichtungen ausrichten. Auf Dauer ist das keine gute Wahl! Lebst du nicht dein Leben und gehst Kompromisse ein, bist du permanent in einen angespannten Zustand – leichte Beute für eine ganze Armee an negativen Gedanken. Es kostet dich Energie und Lebenszeit! Erlaube dir stattdessen, dein Ding zu machen.

Auf einmal erkennst du deine Stärksten, statt danach zu suchen, was alles nicht funktioniert. Du  siehst Möglichkeiten und entspannst dich. Mit deiner positiven Ausstrahlung ziehst du die Dinge und Menschen, die du möchtest viel schneller in dein Leben und erreichst deine Träume leichter.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Umsetzen dieser 7 Schritte 😉

Liebe Grüße vom Flughafen auf dem Weg nach Amsterdam!

 

 

 

P.S.: Hättest du gerne mehr Tipps von mir, wie du die Energie gewinnst, um deine Träume anzugehen UND dabei auch noch Spaß zu haben?

Dann möchte ich dich sehr gerne zum kostenlosen Coaching in unserer Facebook-Gruppe „Mehr Energie für deine Ziele“ einladen.

Hier unterstützen Ronny und ich berufstätige Frauen dabei sich von äußeren und inneren Energieräubern zu befreien,  dass sie ihre Ideen und Projekte schnell und effektiv umsetzen können und gleichzeitig mehr Lebensfreude und Leichtigkeit spüren.

Wir sehen uns in der Facebook-Gruppe!

 

 

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Antje Düwel

Antje Düwel

unterstützt Unternehmerinnen dabei unglaubliche Energie zu gewinnen, um ihre Ziele leichter und mit mehr Freude zu erreichen.
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