11 Gründe, warum du niemals ein Rohkost-Potluck besuchen solltest!

Rohkost Treffen

Oh mein Gott!

Wir waren beim letzten Rohkost-Potluck in Leipzig. Es wurde von Silke Leopold organisiert. Befolge unseren Rat. Bevor du zu einer derartigen Veranstaltung gehst, lies diesen Beitrag!

 

Jetzt kommen die

11 Gründe, warum du nie ein Rohkost-Potluck besuchen solltest

 

1. Du musst dich bewegen und aus deiner gewohnten Umgebung aufbrechen.

Du musst dich auf den Weg machen. Das kostet doch viel zuviel Überwindung. Spar doch lieber deine Energie und bleib weiterhin in deiner gewohnten Umgebung. Das ist doch so viel bequemer und alles bleibt, wie es ist.

2. Du lernst neue Leute kennen.

Wer will das denn? Du hast doch sicherlich genug Freunde und Bekannte, mit denen du dich auch über Rohkost unterhalten kannst.

3. Du triffst durchgeknallte Typen und bestätigst deine Vorurteile.

Du wusstest es ja schon immer, wer sich für die roh vegane Lebensweise interessiert, ist einfach nicht normal! Auf einem Rohkost-Potluck triffst du Menschen, die morgens und abends barfuß Kräuter sammeln gehen,  die „Gras“ in einem komischen Saft namens Smoothie geben, die vom Fasten und vom Wassertreten reden und als wenn das nicht reicht, sich auch noch über Rückführung austauschen.

4. Du weißt doch schon alles über Rohkost.

Also wirklich. Dir kann doch keiner mehr etwas über die roh vegane Ernährung vormachen. Was sollst du denn auf einem Potluck noch dazu lernen?

5. Du siehst nur lächelnde, zufriedene Menschen. Das geht doch gar nicht!

Das ist ja nicht zum Aushalten! Während der mehrstündigen Veranstaltung guckt kein einziger der Anwesenden griesgrämig oder verstimmt. Alle sind entspannt, gehen locker und respektvoll miteinander um. Das geht doch gar nicht, oder?

Antje Düwel Einfach anfangen

6. Du musst dich zurücknehmen und zuhören.

Viel lieber willst du doch von dir, deinem Weg, deinen Rezepten und deinem Wissen erzählen. Aber bei so einem Rohkost-Potluck hat jeder etwas zu sagen. Du musst dich selbst zurücknehmen und zuhören, das ist doch viel zu anstrengend.

7. Du musst Zeit investieren und denken.

Bereits vor dem Picknick musst du dir Gedanken machen, was du eigentlich als roh veganen Beitrag mitbringen willst. Du schaust Bücher durch, probierst deine eigenen Kreationen und surfst im Internet nach der besten Bahnverbindung. Womöglich findest du auf deiner Suche auch noch neue interessante Blogs oder Videos. Das kostet Zeit und denken musst du auch noch 🙂

8. Rohkost ist viel zu einfach.

Jetzt hast du dir im Vorfeld so viele Gedanken gemacht, ein super Gourmet-Rezept ausprobiert und dann stellst du fest, dass die beste Rohkost eine einfache Obstplatte, Salate in den verschiedensten Farben und Formen sowie Wildpflanzen sind. Das ist doch viel zu einfach!

9. Du musst die anonyme virtuelle Welt von Facebook verlassen.

Oh nein, deine Facebook-Freunde sind reale Menschen. Du musst dich öffnen, einen Schritt auf sie zugehen und dich mit ihnen von Angesicht zu Angesicht unterhalten.

Du lernst Leute mit einem eigenen Youtube-Kanal (Christian goes vegan), andere Blogger (Silke Leopold) oder interessante Projektinitiatoren (Sophia und ihre Glutenfrei-Challenge) kennen.

Nach dem Rohkost-Potluck wirst du noch mehr Facebook-Freunde haben. Vielleicht entstehen sogar echte Freundschaften. Willst du das wirklich?

10. Du gibst Geld aus.

Zu guter Letzt musst du auch noch für ein Rohkost-Potluck Geld ausgeben. Du kaufst die Zutaten für deinen roh veganen Beitrag, ein Bahnticket oder tankst dein Auto.

Auch nach dem Potluck wirst du den nächsten Shop stürmen, dir gute Lebensmittel und Zubehör (Mini-Muffinsförmchen 🙂 ) besorgen. Du willst jetzt die neuen Rezepte ausprobieren.

Vielleicht hast du dich nach dem Austausch auch endlich für einen Entsafter entschieden und bestellst ihn.

Wer gibt schon Geld für seine eigene Gesundheit aus?

Rohkost-Potluck

Ergänzung aus den Facebook-Kommentaren:

Grund 11: Du musst das Vorurteil „Rohkost macht nie satt“ endgültig aufgeben
Das ist echt nervig. Zu Hause hast Du ständig Hunger und egal, wieviel Salate du machst und futterst, du bist ständig hungrig. Dein soziales Umfeld will dir helfen und winkt m
it einem sättigendem Schnitzel. Nun bist du beim Potluck, probierst diesen Salat, jenes Wildkräuterblatt und zack, bist Du satt. Echt, das ruiniert dein ganzes Weltbild und das geht nicht. Bleib lieber in deiner Komfortzone und nimm das Schnitzel der lieben Freunde.“ Chanda von Keyserlingk  

 

Jetzt mal im ERNST

Dieser Artikel ist natürlich mit einem Augenzwickern zu lesen.

Wir empfehlen jeden wirklich jeden, der sich für die rohköstliche Ernährung interessiert: Geh zu einem Potluck! Such dir Gleichgesinnte!

Es ist egal, ob du dich „nur“ dafür interessiert oder dich schon überwiegend von Rohkost ernährst, jeder findet hier neue Inspirationen und Motivation.

Du tauschst dich mit Menschen aus, die genauso denken wie du. Du kennst diese Leute nicht, aber du fühlst dich von Anfang an mit ihnen verbunden. Höre dir ihre Erfahrungen an und lerne.

Die Menschen, die sich zu einer solchen Veranstaltung aufmachen, sind offen für andere Meinungen, locker gegenüber neuen Besuchern, geben ihr Wissen gerne weiter und….

sie lächeln 🙂

 

Werde selbst aktiv

Warum ladest du eigentlich nicht einmal zu einem kleinen rohköstlichen Picknick ein?

Wer von deinen Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen könnte sich auch dafür interessieren? Zusammen macht auch die Rohkost mehr Spaß!!

Also mach dich auf, veranstalte selbst ein kleines Potluck. Jeder bringt eine Speise und eine Decke mit. Fertig ist das roh vegane Picknick und Feuer frei für eine gemütliche Runde unter Gleichgesinnten.

Was?

Du brauchst erst noch Inspiration?

Kein Problem!

In fast jeder größeren Stadt werden bereits Rohkost-Potlucks organisiert. Informiere dich im Netz oder bei Facebook.

 

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Weißt du noch weitere Gründe (natürlich wieder mit einem Augenzwickern), warum man niemals auf ein Rohkost-Potluck gehen sollte?

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About The Author

Antje Düwel

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